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  • Auf dieser Seite werden wir nach und nach unsere Aufnahmen der 70- und 80ger Jahre veröffentlichen. Wir hoffen, sie gefallen Ihnen.
Im März 1980 konnten wir durch Zufall den Transport eines Großtrafos fotografisch begleiten. Er führte über die AKN Gleise von Hamburg - Tiefstack nach Krümmel. Hier steht der Zug, gezogen von der AKN V2.017, im Bahnhof Hamburg - Bergedorf-Süd.
Die Straßenfahrzeuge waren auf Flachwagen verladen, hier die Scheuerle Schwertransporter.
Danach folgten die leichten Kaelble Zugmaschinen.
Am Ende des Zuges folgten der Gerätewagen und der LÜ-Begleitwagen, danach der Trafo.
Weiter geht es in Richtung Geesthacht.
Die Tafeln für die Überbreite sind ausgeklappt, im Ausguck sind der Beobachter.
Durchfahrt durch den Bahnhof Escheburg.
Noch ein Blick auf die Kaelble Zugmaschinen sowie die folgenden Wagen.
Nachschuß auf den Transformator. Der Speckenweg war damals noch eine Kopfsteinpflasterstraße.
In Geesthacht werden die Wagen mit den Straßenfahrzeugen zum Abladen an eine Rampe geschoben. Von dort fahren sie auf eigener Achse weiter in Richtung Krümmel.
Der Trafo sowie der Geräte- und der Begleitwagen werden von der AKN Lok in Richtung Krümmel gezogen.
Hier befindet er sich an der Elbuferstraße.
Ein Nachschuß auf den Zug. Im Hintergrund sind die riesigen Bockkräne des Maschinenhauses des Pumpspeicherwerks Krümmel zu sehen.
Hier befindet sich der Trafo auf der Weiche für das Gleis in das Pumpspeicherwerk. Die Gleisverbindung gibt es auch schon lange nicht mehr.
Nachdem die Diesellok die auf dem Hauptgleis stehenden Wagen umfahren hat wird der Trafo zurückgezogen. Hier kurze Lagebesprechung. Im Hintergrund sind die großen Rohre zu sehen in welchen das Wasser vom Becken herunterfließt, oder wieder hinauf gepumpt wird.
Auf dem unteren Foto schiebt die V2.017 den Trafo auf das Gelände unter die Bockkräne. Von der Begleitmannschaft wird alles genau beobachtet.
Bei den zahlreichen Rangiermanövern war die Straße längere Zeit blockiert.
Hier ist der Trafo schon umgesetzt und von den Schwertransportern auf die Elbuferstraße gezogen bzw. geschoben worden.
Der komplette Zug auf der Straße, inclusive Verkehrschaos. Ein Beobachter fuhr immer oben auf der Zugmaschine mit, der Rest der Mannschaft ging zu Fuß nebenher.


Der schiebende Scheuerle Transporter.
                    Der im hinteren Fahrzeug sitzende Fahrer muß schon sehr viel Gefühl und Erfahrung mitbringen um richtig zu lenken.
             Jetzt geht es auf der Straße den Elbhang hinauf zum Umspannwerk der damaligen Nordwestdeutschen Kraftwerk AG, welches in einem Waldstück oberhalb des heutigen AKW Krümmel lag.
      Mitten durch Krümmel, und alles ohne Polizeibegleitung.
             Manchmal ging es ziemlich knapp zu.
           Ein umgelegter, oder schon vorher umgefallener?, Zaun.
             Auf diesem Foto erkennt man das die Straße doch eine erhebliche Steigung aufweist.
          Links ist die Einfahrt zum Umspannwerk zu sehen.
                                 Der 1. Transporter schwenkt ein.
                   Bild unten: das schiebende Fahrzeug nähert sich langsam der Einfahrt.


Nun ist es gleich geschafft. Leider konnten wir von hier an keine Fotos mehr machen, da wir nicht auf das Gelände durften.